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Boesendorfer_Enspire

Fortschritt und Tradition Vieles dreht sich um Zeit.

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Vieles dreht sich um Zeit.


Es ist einer dieser langersehnten ersten Frühlingstage. Roland, mein Freund und Mitarbeiter bei Bösendorfer, sitzt schweigend hinter dem Steuer seines Autos während ich aus dem Fenster blicke. Die Häuser der Wiener Innenstadt ziehen an uns vorüber – wir sind nicht unweit der Wiener Ringstraße.

Auf der Suche nach einem Parkplatz drehen wir bereits die dritte Runde um jenes Gebäude, das heute Ziel unserer Entdeckungsreise ist. Wie viel dieses Gebäude bereits erlebt hat lässt sich kaum in Worte fassen, genauso wenig lässt sich aufzählen, wie viele berühmte Geister darin ein und ausgingen. Mittlerweile ist es früher Nachmittag. Die Sonne scheint. Nach dem erfolgreichen Parkmanöver steuern wir eine Türe an durch die wir eine andere Welt betreten: das Wiener Musikvereinsgebäude.

 

Vieles dreht sich um Zeit. Zeit die man hat oder nicht, Zeit die vergeht, Zeit die stillsteht, oder Zeit, die man sich zurück wünscht. Die Vergangenheit ist vergangen und von ihr lässt sich nichts wiederbringen. Nur bei der Musik verhält sich die Sache etwas anders. Durch Tonaufnahmen, Originalabschriften und Partituren lässt sich einiges konservieren. Jedoch ist es unmöglich heute, Rachmaninow, Ravel oder Gershwin live am Klavier zu erleben, ein Vergnügen, das uns, die wir später geboren wurden, nicht zu Teil wurde. Obwohl eigentlich ist das so nicht richtig!

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An jenem herrlichen Frühjahrstag machen wir die Bekanntschaft mit einer ganz besonderen technischen Errungenschaft: der Disklavier Edition mit Enspire PRO Technologie. Als wir diese wunderbaren Räumlichkeiten betraten, konnten wir nicht wissen mit was für einem Gefühl wir den Bösendorfer Salon im Musikverein wieder verlassen sollten. So geht es wohl den meisten Menschen, die etwas völlig Neues erleben. So mussten sich auch die Menschen gefühlt haben, als ihnen das erste Mal ein Zug auf einer Leinwand entgegen donnerte.

 

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Das Bösendorfer Disklavier Enspire bietet das Vergnügen einen vollständig selbst spielenden Flügel zu erleben – und das fühlt sich tatsächlich so an, als würde ein unsichtbares Wesen in die Tasten greifen. Das wirklich Besondere ist, dass ich mein eigenes Spiel aufnehmen, anschließend vom Instrument zurücktreten kann, um es selbst live zu hören und zu erleben, exakt so, wie ich es zuvor gespielt habe, mit jeder feinsten Anschlagdynamik. Mit dem Tablet oder Smartphone kann ich mich beim Spielen filmen und das ebenfalls – die Wireless-Technologie macht’s möglich – synchronisiert abspielen. Sich selbst spielen zu hören und zu sehen – besser kann man sein eigenes Spiel nicht analysieren und optimieren.Gekrönt wird das Ganze mit einer Silent-Funktion, die mein Spielgefühl und meine Möglichkeiten der Nuancierungen nicht im Geringsten beeinträchtigt – sehr beeindruckend. Ermöglicht wird das durch den weltweit einzigartigen Quick-Escape-Mechanismus, eine spezielle Adjustierung der Mechanik, die den Hammerkopf stoppt, bevor er die Saite berührt und weder die mechanischen noch akustischen Eigenschaften des Instrumentes verändert. So kann ich mit ruhigem Gewissen spätabends noch spielen, ausprobieren oder üben, ohne jemanden zu stören!

Den unglaublich reichhaltigen Bösendorfer Archiven ist es zu verdanken, dass von großen Komponisten und Pianisten Aufnahmen existieren. Weshalb es heute eben möglich ist, in den eigenen vier Wänden einem Spiel von Ravel und Gershwin zu lauschen, oder Rachmaninow, wie er eine seiner wohl bekanntesten Kompositionen – die cis-Moll-Prelude – spielt. Nicht als Wiedergabe per Audiodatei, sondern live auf einem akustischen Klavier! Ich sehe wie sich die Tasten bewegen, wie die Mechanik arbeitet, die Hämmer auf die Saiten schlagen und die Pedale sanft nach unten wandern so als würde der Geist des Pianisten zurück in die Gegenwart kehren. Unsichtbar und unfassbar, etwas ganz besonderes eben. Nichts ist größerer musikalischer Genuss als den Komponisten bei der Interpretation seines eigenes Werkes zu erleben und das mit dem unvergleichlichen Klang eines Bösendorfers, der so berühmt geworden ist.

 

 

Das Disklavier Enspire, Technik auf dem neuesten Stand, kombiniert mit Bösendorfers unvergleichlichem Resonanzkastenprinzip und seiner Handwerkskunst, die die Jahrhunderte überdauert hat. Was einst als Funke mit Walzen und Lochstreifen begann, wurde mit dem Disklavier zur lodernden Flamme der Inspiration für die Musiker und Komponisten von morgen. Das ist eine Zukunft, die es wert ist zu erleben und zu spüren.

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Als wir an jenem Tag den Bösendorfer Salon im Musikverein wieder verlassen, habe ich noch Liberaces Interpretation von  Nino Rotas „der Pate“ im Ohr. Ich nehme weder die Menschen auf der Straße wahr, noch meinen lieben Freund Roland, der mit mir durch die Gassen streift. Wir sind bezaubert von Musik, die uns durch den Moment begleitet. Wir sind auf dem Weg in ein nahes Wiener Kaffeehaus und während wir auf dem Weg dorthin beinah über den Boden schweben, denke ich an Ludwig Bösendorfer, der sein eigenes Werk immer wieder neu erschuf, seinen eigenen Fortschritt stets übertraf und im Universum der Musik immer nach den entferntesten Sternen griff. Wer es schafft Fortschritt und Tradition zu verbinden, der hat wahrlich Großes geschaffen. Und ich glaube es war genau jener Gedanke, der uns traf wie ein Blitz, und uns letztendlich beide lächeln ließ.

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Marc-André Hamelin auf Bösendorfer 280-VC beim Berliner Klavierfestival 2019

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Wenn sich Pianisten wohlfühlen kommen sie wieder. So auch Marc-André Hamelin, der erneut Gast beim Berliner Klavierfestival am 19. Mai 2019 war und das Publikum mit einem sehr abwechslungsreichen Programm faszinierte.

Die breit gefächerte Auswahl an Werken wiesen all die Qualitäten auf, für die Hamelin so bekannt ist: Virtuosität, Ausdruckskraft und Spielfreude. Dies trifft ganz besonders auf die Préludes von Debussy zu, über deren Einspielung Piano News 2015 schrieb: “Hier erkenne man, was immer schon Hamelins beispiellose Interpretationskunst in sich barg: das brillante Gespür für Anschlagnuancierung, um den jeweils entsprechenden Effekt, die Klangfarbe des Instruments so zu gestalten, dass sie der Musik eigenen Ausdrucksvielfalt entspricht.”

„Wenn Tastenlöwen leise brüllen“ – hören und lesen Sie hier die Konzertkritik der regionalen Hörfunkwelle des rbb für Berlin und Brandenburg von Jens Lehmann.

Ob Künstlerinnen und Künstler zu Beginn ihrer Karriere oder bereits auf den Bühnen der Welt zu Hause sind, wie immer lädt das Berliner Klavierfestival seine Lieblingspianistinnen und -pianisten in den Saal mit dem schönsten Klang in Berlin ein: den Kleinen Saal des Konzerthauses Berlin. Klangreichtum, Virtuosität, Individualität und Facettenreichtum von Ausnahmekünstlern in intimer Atmosphäre erlebbar zu machen, ist das Konzept dieses erlesenen Festivals.

Die gespielten Werke im Detail


Johann Sebastian Bach
Chaconne aus der Partita für Violine solo d-Moll BWV 1004, für Klavier bearbeitet von Ferruccio Busoni

Sergej Prokofjew
„Sarkasmen“ op. 17

Fryderyk Chopin
Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61

Fryderyk Chopin
Scherzo E-Dur op. 54

Claude Debussy
Préludes (2. Heft)

Gespielt auf 280VC

Foto Sim Cannety-Clarke

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KAWAI CN 37 Black
ABVERKAUF
€ 1 390,-.

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    • Tastatur 88 Tasten mit Ivory Touch Oberfläche und einzeln gewichteten Tasten

    • Mechanik RH3 Mechanik mit Druckpunkt Simulation und 3-fach Sensor System

    • Klangherkunft Progressive Harmonic Imaging™ (PHI), 88 Tasten Sampling

    • Virtual Technician Voicing, Damper Resonance, Damper Noise, String Resonance, Undamped String Resonance, Cabinet Resonance, Key-off Effect, Fall-back Noise, Hammer Delay, Topboard, Decay Time, Minimum Touch, Stretch Tuning, Stretch Curve, User Tuning, Key of Temperament, User Temperament, User Key Volume, Half-Pedal Adjust, Soft Pedal Depth

    • Polyphonie max. 256 Noten

    • Interne Klänge 352 Klänge + 9 Drumsets, GM2 kompatibel

    • Reverb Room, Lounge, Small Hall, Concert Hall, Live Hall, Cathedral

    • Effekte Mono Delay, Ping Delay, Triple Delay, Chorus, Classic Chorus, Ensemble, Tremolo, Classic Tremolo, Vibrato Tremolo, Tremolo+Amp, Auto Pan, Classic Auto Pan, Auto Pan+Amp, Phaser+Auto Pan, Phaser, Classic Phaser, Phaser+Amp, Phaser+Chorus, Rotary (1~6)

    • Dual Modus ja, Lautstärkeverhältnis einstellbar

    • Split Modus ja, Lautstärkeverhältnis einstellbar, Splitpunkt frei einstellbar

    • Vierhand Modus ja

    • Registrierung 18 Speicher für eigene Einstellungen

    • Audio Recorder Aufnahmeformate MP3/WAV/MID (16 tracks); Wiedergabeformate MP3/WAV/MID, Song to Audio Konvertierung

    • Recorder 10 Songs, 2 Spure – max. 90.000 Noten; 16 Spuren Songs bei Verwendung eines USB Speichers

    • Metronom 1/4, 2/4, 3/4, 4/4, 5/4, 3/8, 6/8, 7/8, 9/8, 12/8 + 100 Rhythmen; Tempo und Lautstärke einstellbar

    • USB Funktionen Song/Registrierung laden/speichern, Verzeichnis erstellen, Umbenennen, Löschen, Formatieren

    • Touch Curve Leicht 1, Leicht 2, Normal, Schwer 1, Schwer 2, Aus (Konstant)

    • Temperaturen Equal (Piano Only), Mersenne pure (Major), Mersenne pure (Minor), Pythagorean, Meantone, Werckmeister III, Kirnberger III, Equal (Flat), Equal, USER

    • Lesson Funktion Burgmüller 25 (25 Etudes Faciles, Opus 100), Czerny 30 (Etudes de Mécanisme, Opus 849), Czerny 100 (Hundert Übungsstücke, Opus 139), Beyer (Vorschule im Klavierspiel, Opus 101), Alfred’s Basic Piano Library Lesson Book Level 1A, Alfred’s Basic Piano Library Lesson Book Level 1B, Alfred’s Basic Adult Piano Course Lesson Book Level 1, Alfred’s Premier Piano Course Lesson 1A, Alfred’s Premier Piano Course Lesson 1B

    • Concert Magic 176 Songs

    • Demo Songs 31 Songs

    • Andere Funktionen Key Transpose, Song Transpose, Tone Control (incl. User EQ), Speaker Volume, Line Out Volume, Tuning, Damper Hold, LCD Contrast, Startup Setting, Factory Reset, SHS Mode, Phones Type, Phones Volume, Lower Octave Shift, Lower Pedal On/Off, Split Balance, Layer Octave Shift, Layer Dynamics, Dual Balance, MIDI Channel, Send PGM#, Local Control, Transmit PGM#, Multi-timbral Mode, Channel Mute, Auto Power Off, Audio Recorder Gain, Bluetooth MIDI

    • Tastaturabdeckung ja, versenkbar

    • Pedale Grand Feel System mit Sustain (Halbpedal-fähig), Sostenuto und Soft

    • Bluetooth Bluetooth (Ver. 4.0; GATT kompatibel), konform mit der Bluetooth Low Energy MIDI Spezifikation

    • Anschlüsse MIDI (IN/OUT), USB (to Host + to Device), LINE IN (L / MONO, R), LINE OUT (L / MONO, R), Kopfhörer x 2 (Stereo-Mini-Klinke und 6,3 mm Stereo-Klinke)

    • Lautsprecher 13 cm x 2, 8×12 cm x 2

    • Verstärkerleistung 20 Watt x 2

    • Maße in cm 144,5 (B) x 43,5 (T) x 88 (H)

    • LC-Display 128 x 64 Pixel mit Hintergrundbeleuchtung

    • Gewicht in kg 54

    • Oberflächen-Farbe Premium Schwarz satiniert, Premium Weiß satiniert oder Premium Rosenholz

  • inkl. 5 Jahre Garantie

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Sir Andras Schiff an SEINEM Bösendorfer 280-VC im Wiener Konzerthaus

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Premiere: Sir András Schiff spielte erstmals auf dem für ihn gefertigten Konzertflügel in Pyramiden-Mahagoni im Konzerthaus Wien.

Sir András Schiff erfüllte sich damit einen lang gehegten Wunsch und präsentierte am 3. Juni 2018 erstmals den eigens für ihn gefertigten 280VC Vienna Concert in Pyramiden-Mahagoni im Konzerthaus in Wien. Der perfekt beleuchtete Flügel passte wunderbar in das Ambiente des großen Saales.

Warum sind heutzutage alle Klaviere auf der Bühne schwarz? Die Streichinstrumente präsentieren sich in ihrem natürlichen Holz – warum nicht auch der Flügel?

Sein Konzertprogramm stellte Werke von Brahms, umrahmt von seinen Vorbildern Mendelssohn Bartholdy, Beethoven und Bach in den Mittelpunkt des Abends und die schöpferische Freiheit der Komponisten: mal virtuos, mal lyrisch. Schiff erzeugte eine unendliche Klangvielfalt und feinste Phrasierungen. Die Zeitung “Die Presse” beschreibt den Flügel mit „… nobler Klanglichkeit. Ein ideales Instrument für einen Interpreten, der selbst in dichtesten, technisch anspruchsvollsten Passagen auf differenzierte Eleganz und lyrische Dichte setzt. Höhepunkt war Schiffs minutiöse Deutung der späten Brahms-Stücke, deren subtile Klangvaleurs und komplexe Rhythmik er mit einer Selbstverständlichkeit sondergleichen herausarbeitet.“  Zwischen dem nicht enden wollenden Applaus des Publikums spielte Schiff fünf Zugaben. Sein Konzertflügel – 280VC Vienna Concert in Pyramidenmahagoni – begleitet ihn von nun an zu seinen Konzerten innerhalb Europas.

Konzertprogramm:

Felix Mendelssohn Bartholdy – Fantasia fis-moll op. 28 «Sonate écossaise» (1833)

Ludwig van Beethoven – Sonate Fis-Dur op. 78 (1809)

Johannes Brahms – Acht Klavierstücke op. 76 (1878)

***

Sieben Fantasien op. 116 (1892)

Johann Sebastian Bach – Englische Suite Nr. 6 d-moll BWV 811 (1720 um)

—————————————–

Zugaben:

Johann Sebastian Bach – Italienisches Konzert (1. Satz: Allegro). Concerto nach italiänischem Gusto F-Dur BWV 971 (Clavier-Übung II) (1735))

Johannes Brahms – Intermezzo A-Dur op. 118/2 (1892)

Felix Mendelssohn Bartholdy
Lied ohne Worte E-Dur op. 19b/1 (1830)
Lied ohne Worte C-Dur op. 67/4 «Spinnerlied» (1845)

Robert Schumann – Fröhlicher Landmann (Album für die Jugend op. 68) (1848)

Kawai_nv10

KAWAI NOVUS NV10
BEI UNS ANSPIELBEREIT

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Kawai Novus, NV 10 Hybrid Flügel

Preis: UVP € 9 590,-

Unser Preis: € 8 990,-

Inklusive unserer Beratung vor Ort!

Erhältlich in der Ausführung:

-Schwarz poliert

Millenium III Hybrid Flügelmechanik, Flügeldämpfermechanik, 5“ Touchscreen, SK-EX Rendering Klangerzeugung, ONKYO Technik und vieles mehr.

Das NOVUS NV10 ist das erste digitale Piano, das mit der renommierten Kawai Akustikflügelmechanik ausgestattet ist. Diese Mechanik ist berühmt für ihre extra langen Fichtentasten und innovativen ABS Carbon Komponenten, die stabiler, leichter, präzisier und haltbarer sind als konventionelle Mechaniken aus Holz.
Die speziell angepasste Millennium III Hybrid Tastaturmechanik des NV10 ersetzt die traditionellen Filzhämmer durch ABS Hämmer mit gradierter Gewichtung von Bass bis in den Diskant, während hochpräzise optische Sensoren die Saiten ersetzen und jede auch noch so subtile Bewegung der Hämmer akkurat messen.

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Die neuen Bösendorfer Modelle 214-VC und 280-VC ab sofort bei uns anspielbereit

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“Der Klang des Wiener Musikvereins auf drei Beinen”; treffender kann man die neuen Bösendorfer Flügel kaum beschreiben.

Modell 280-VC

Kompromissloses Qualitätsstreben, hochspezialisierte Handwerkskunst und modernste technologische Produktionsprozesse sind die Bausteine dieses kraftvollen, dynamischen Instruments. Dieser Konzertflügel wurde für die Bühne entwickelt. Sein typisch singender und einzigartiger Bösendorfer-Klang trägt das große musikalische Erbe weiter. Farbenreich und warm in seiner Klangfülle zeigt er mit Ausdrucksstärke und dynamischer Tonentwicklung, dass er universell einsetzbar ist. Basierend auf der Wiener Klavierbautradition präsentiert er sich in zeitgemäßer Form und erfüllt mit Leichtigkeit die heutigen Anforderungen auf der Konzertbühne.

Sir András Schiff chose the Bösendorfer 280VC concert grand piano for his performance of Beethoven’s ‘Emperor’ concerto with the Leipzig Gewandhaus Orchestra at this year’s BBC Proms.

The pianist, who has previously praised the ‘differenciation and the truly fine sound’ of Bösendorfer instruments, also selected the model for his series of concerts at London’s Wigmore Hall earlier in 2016.

The 280VC is the result of over five years of intensive research and development at Bösendorfer in Vienna. Developed for the concert stage and based on the Viennese tradition of piano building, the instrument combines a warm and singing sound character with a broad dynamic range and powerful tonal development and sustain.

Ebenso macht das neue Modell 214-VC Furore.

Es war wie ein kleiner Paukenschlag, mit dem sich das Klavierbau-Traditionsunternehmen Bösendorfer mit dem neu entworfenen Konzertflügel Modell 280 VC auf einem internationalen, konkurrenzfähigen Niveau zurückmeldete. Es war nur eine Frage der Zeit, dass man die positiven Erfahrungen mit diesem Instrument auch auf andere übertragen würde. Nun hat Bösendorfer mit dem Modell 214 VC einen weiteren Flügel in gleicher Qualität auf den Markt gebracht.

 

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Yamaha-Testsieger-CLP635-CLP645

YAMAHA CLP-635 UND CLP-645 TESTSIEGER STIFTUNG WARETNTEST 10-2017

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STIFTUNG WARENTEST 10-2017:

CLP-645 und CLP-635 der erfolgreichen Clavinova Serie belegen die ersten beiden Plätze im aktuellen Bericht der Stiftung Warentest. Beide Instrumente konnten im Test überzeugen: Das CLP-645 wurde mit der Gesamtnote 1,8 zum Testsieger. Als Preis-Leistungs-Sieger kürte die Stiftung das CLP-635: Gesamtnote 2,0 und Platz 2 im Ranking der getesteten Pianos.

Die Kriterien

Insgesamt wurden zehn ‚Digitalpianos für den Heimbetrieb, mit Lautsprecher und drei Pedalen‘ getestet, alle in der Preisklasse zwischen ca. 1.000 EUR und 2.400 EUR. Bewertet wurde in den Kategorien ‚Klang‘, ‚Spielbarkeit‘, ‚Handhabung‘ sowie ‚Konstruktion und Verarbeitung‘. Dabei erhielten beide YAMAHA Clavinova-Modelle in allen Kategorien die Note ‚Gut‘; in puncto Komplexität und Klangsimulation sogar ein ‚Sehr gut‘. Für Lautstärke und Dynamik erhielt das CLP-645 ebenfalls die Bestnote ‚Sehr gut‘.

Der Test

Die unabhängige Jury der Warentester setzte sich zusammen aus erfahrenen Klavierspielern, Experten ihres Fachs. So wurde in aufwändigen Hörtests u. a. der Klang über Lautsprecher und über Kopfhörer beurteilt. In schallreflexionsarmen Räumen wurden die maximal erreichbare Lautstärke und Lautheit sowie die leisesten und lautesten Töne gemessen. Leichtgängigkeit und Gleichmäßigkeit der Tastatur war ebenso ein Bewertungskriterium wie Bedienung und Wirkung der Pedale. Auch Gebrauchsanleitungen oder das Handling von Zusatzfunktionen, selbst die Qualität des Instruments unter Klavierbau-Gesichtspunkten wurden fachkundig unter die Lupe genommen. Fazit der Stiftung-Warentest-Jury: „Das YAMAHA Clavinova CLP-645 klingt von allen Klavieren im Test am besten und ist am besten spielbar“.

Yamaha ClavinovaCLP-645 5 Jahre GarantieNEWYamaha-Testsieger | Note 1.8

Yamaha ClavinovaCLP-635 5 Jahre GarantieNEWPREIS/LEISTUNGSSIEGER STIFTUNG WARENTEST